28.05.2012

Schnitzerei - Letztes Update

Heute - also doch noch vor Juni - ist die Sache mit der Schnitzerei fertig geworden.

Hier ein paar Bilder:







27.05.2012

Malerei

Heute fange ich an, die Wände zu bemalen.


Bis jetzt sieht das so aus:






Und auch so:






Mir gefällt das sehr gut.










Kartoffel - Update 4

Wieder ein Stück gewachsen:



16.05.2012

Quiet and simple


And I became very quiet and simple.
I found myself desiring and knowing less and less, until I could say in utter astonishment:
"I know nothing, I want nothing."



Question: Are you at the end of your journey? 

Answer: There was never any journey. I am.



Nisargadatta Maharaj







13.05.2012

Schnitzerei - Update 1

Gestern fertig geschnitzt bzw. gedremelt, heute fertig gemalt.


Hier die neuesten Bilder:














Jetzt muss ich das "nur" mehr montieren.
Das aber wird wahrscheinlich erst im Juni passieren.









10.05.2012

Kartoffel - Update 2

Wir haben folgende Infos erhalten:

1.
Wenn die Erde sehr trocken ist, könnte man dieselbe mit Wasser weicher machen, damit die jungen Pflanzen aus der Tiefe (= Erde) leichter durchkommen.

2.
Wenn die Erde sehr trocken ist, könnte man dieselbe mit einem Werkzeug weicher machen, damit ... (siehe oben).


1 haben wir gemacht.
2 haben wir nicht gemacht.


Wir haben dazu folgendes Update erhalten:

2 wäre vielleicht auch ganz gut gewesen.


Wir denken uns also: Nächstes Mal werden wir alles besser machen.

08.05.2012

Schnitzerei

Jetzt stelle ich das allerneueste Projekt vor: Die Schnitzerei.


Mit Schnitzerei meine ich die Verziehrung der Verstrebungen des neuen Daches.
Also eigentlich ist es ja nicht mehr ganz neu. War das vor zwei Jahren? Ja, ich glaube.


Damit man sich vorstellen kann, worum es hier geht, werde ich ein paar Fotos vom Dach zeigen.


So hat es einmal ausgesehen:


Ganz klar, hier muss dringend was gemacht werden:




Gemmas also an ...






Wir sind zu viert. Es regnet gelegentlich. Und Spaß macht es manchmal auch.












Gut. Jetzt weißt Du, worum es geht.


Und da kommen noch Verstrebungen dran, damit das Ganze nicht seitlich wegkippt.
Mittlerweile sind zwei Jahre vergangen, und die Verstrebungen fehlen immer noch. Gott sei Dank hat es bis jetzt gehalten.


Es gibt natürlich mehrere Gründe, warum die Verstrebungen noch nicht drauf sind.
Einer davon ist: Man hat ja schließlich auch was anderes zu tun.
Ein anderer ist: Die Schnitzerei dauert so lang. Vielmehr: Der Start der Schnitzerei hat sich hinausgezögert.
Seehr hinausgezögert.
Uuuunglaublich, wie sich das gezogen hat.



Nachdem die Idee nun ganz gut reifen konnte: Der Start ist erfolgt.


Und so sieht das derzeit aus:














Ich möchte das dann auch noch anmalen.
Das wird sicher schön.


Heute habe ich eine Farbe gekauft. Hellgrün. Andere Farben hab ich schon. Von früher.
Und einen Nuller-Pinsel.
Kleinere (ich meine "dünnere", also mit noch weniger Haare) gibt es nicht.
So viel ich weiß.
Jedenfalls nicht in dem Geschäft, wo ich war.
Und null reicht hier. Null ist gut.




Ein Foto noch:







04.05.2012

Kartoffel - Update 1

Wir haben heuer erstmals ein Kartoffelprojekt.

5 kg Saatkartoffel, das sind etwa 50 Stück, gekauft und vor ca. 4 Wochen eingegraben.

Ein Stück in ein Loch, ca. 15 cm tief, richtiger Abstand zum Nebenmann und so (siehe Anleitung).

Und: Die ersten kommen schon!

Hier einmal die Übersicht. Das ist das ganze Gemüsebeet.




Der hier ist noch klein.

Warum eigentlich der und nicht die?
Heisst es nicht die Kartoffel?
Nein. Es heisst der Erdäpfel.

Erdäpfel ist übrigens ein Wort, das in der Ein- und Mehrzahl ganz gleich ausschaut.

Beispiele:
  • Ein Erdäpfel = ein Stück
  • Zwei Erdäpfel = zwei Stück
  • Drei Erdäpfel = drei Stück

Aber fangen wir mit dem einen an:



Der ist schon bissi größer.



Bin gespannt, was daraus wird.
Wahrscheinlich ein Kartoffelschmarrn.
Vielleicht auch ein Erdäpfelschmarrn.
Mal sehen ...


Noch zwei Fotos, nur 24 Stunden später aufgenommen:






03.05.2012

Heute mal was anderes

Ein Vogelhaus




Ein Zwerg




Ein Vogelnest in unserem Holzlager.
Beide Versuche, den Vogel zu fotografieren, haben nicht geklappt.
Immer ist er (sie?) weggeflogen.



02.05.2012

Nicht nur Ziegel

"Tag der Arbeit", siehe gestern, will verdient sein.
Ein paar Ziegelsteine hinlegen und zukleistern ist natürlich zu wenig.

Deswegen will ich ein paar Dinge verraten, die außerdem gemacht wurden.
Aber alles sag ich nicht.


Zum Beispiel:
Der Brunnendeckel wird neu gestrichen.
Diesmal hält das dann hoffentlich länger, als beim letzten Versuch.
Das Problem, warum es nicht lange hielt, war sicher das sehr sandige, bröselige, lackabweisende Material des Brunnendeckels. Wir haben ihn also ordentlich eingedunkt mit dem richtigen Gemisch.

Nebenbei: Es ist kein Wasser im Brunnen. Dafür ist er tief.

Er wird also nicht benutzt, um Wasser zu haben.
Man könnte ihn als Kühlschrank verwenden ...  (neues Projekt?)





Zunächst mal bissi abschleifen, dann sieht das so aus:



Anmalen ...

Fertig!







Jetzt noch schnell einen Steher aufstellen, damit der Stadl nicht einstürzt.
Das wollen wir nämlich nicht.


Vorher:



Nachher.
Der mittlere ist der neue. Hoffentlich gefällt es ihm hier.
Er wird es eine Zeitlang aushalten müssen.
Das Licht der Lampe blendet etwas, nicht wahr.
Das hätte ich überarbeiten können, das Foto.
Hab ich aber nicht.

01.05.2012

1. Mai, Tag der Arbeit

In der Tat ein Tag der Arbeit.
Der Zweitwohnsitz im Weinviertel ist ein ehemaliger und alter Bauernhof.
Oder umgekehrt, also alt und ehemalig.

Falsch wäre: Ein ehemaliger, alter Bauernhof.
Das könnte man so verstehen, dass es ehemals ein alter Bauernhof war, jetzt aber ein neuer ist. Was völlig falsch wäre.
Alter, ehemaliger Bauernhof?

Jedenfalls, "Bauernhof" bedeutet hier unter anderem "groß".
Gut, das ist natürlich relativ. Ich sehe das ein und ändere auf "groß genug".

Und "alt" bedeutet: Es findet sich immer wieder ein Stückchen, das repariert, erneuert, gestrichen oder umgebaut werden will.

Daher kann jeder Tag, den man hier verbringt, ein Tag der Arbeit sein.
Muss aber nicht, nein kann.
So auch der erste Mai.

Und:
Es, also diese Arbeit, ist oft durchaus befriedigend, teilweise sogar eindeutig befriedigend.

Weil:
Man macht was, und man sieht ein Ergebnis.
Man macht was, und weiß, warum man es macht.
Man macht was, und weiß, wie sich die Tätigkeit auswirken wird.

All dies ist zum Beispiel bei Büroarbeit nicht immer so, nein überhaupt nicht.
Manche werden wissen, was ich meine.



Beispiel:
Ziegelsteine neu verlegen wo einmal ein Baum war.
Dieser Baum wurde vor ein paar Wochen, auch an einem "Tag der Arbeit" ausgegraben.

So soll es ungefähr aussehen, wenn es fertig ist:



Hier sind noch Löcher ("Fugen") zwischen den Steinen.
Damit's nicht reinregnet, wollen wir die Löcher stopfen.

Los geht es:






Ein Teil ist schon mit "Fugenpasta" zugekleistert.
Verwendet wird zum Fugen alles, was in diversen Nebengebäuden zu finden ist.





















Im Vordergrund ist der nächste Arbeitsplatz zu sehen.
Wieder Ziegelsteine verlegen.
Bis vor kurzem standen da drei Thujen.
Diese zu entfernen war mehr als "ein" Tag der Arbeit.






Fertig!




Ein Bild für den Überblick: